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Verpöntes Rauchen - Fortsetzung und Ende

Der mit Sicherheit häufigste Argument der Anti-Raucher-Lobby ist die Auslösung von Lungenkrebs durch das Tabakrauchen. Leider spricht man niemals von wissenschaftlichen Studien, die diese Behauptung nicht bestätigen und gar nicht von solchen, die diese Theorie widerlegen. Eines ist aber klar, wir wissen bis jetzt nicht genau was eine Krebserkrankung auslöst. Einerseits gibt es diverse Arten von Krebs (Krebs ist ein Sammelbegriff für oft sehr unterschiedliche Arten von Tumoren, die durch genetische Veränderungen in den Zellen entstehen) und zweitens, viele Faktoren, die das Tumorwachstum verursachen können. Einige von den vermutlichen Faktoren, die Bildung der krebsartigen Tumore auslösen können, sind industrielle Karzinogene in der Luft, ionisierende Strahlung, Tumorviren und andere biologische Verursacher, chronische Infektionen, chemische Stoffe in der Ernährung sowie familiäre Disposition und Stress.

Chemische Stoffe, die sich im Tabakrauch und somit auch im Teer befinden, hätten einer von diesen Faktoren sein können aber bei weitem nicht der einzige Verursacher, der eine Lungenkrebserkrankung auslösen kann. Im Gegensatz dazu gibt es auch Argumente, daß Rauchen die Bildung einer dünnen Schicht vom Schleim in der Lunge fördert, die eine schützende Funktion vor anderen schädlichen Stoffen und sogar auch vor ionisierender Strahlung haben könnte. Die Zahl der Raucher im Europa sinkt schon seit zwei Jahrzenten,  nicht aber die Zahl der Krebskranken. Die Anti-Raucher-Söldner hätten sich lieber dem schädlichen Rauch der Dieselmotoren widmen sollen, weil der ständige Anstieg der Lungenkrebsfälle sehr wohl mit dem Anstieg der Popularität von Dieselautos korreliert.

Nicht alles ist schwarz oder weiss. Der Tabak kann auf einigen Gebieten der Gesundheit auch gut punkten. Der im Rauch enthaltene Nikotin ist ein pflanzliches Alkaloid, das hemmend gegen ein breites Spektrum von schädlichen Bakterien und Pilzen wirkt. Ausserdem übt Nikotin einen positiven Effekt auf die psychomotorischen Leistungen, das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit aus. Es ist gut vorstellbar, daß Nikotin in der Zukunft bei der Behandlung von Alzheimer und Parkinson Erkrankungen verwendet wird wie schon jetzt in den USA Nikotinpflaster  bei der Bekämpfung von Colitis ulcerosa eingesetzt werden.
24.3.17 23:23
 
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